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Neubau - Kernbohranhänger bis 3,5 t

Kernbohranhänger GW-KA 17          Kernbohranhänger GW-KA 18

 

 


Kernbohranhänger GW-KA 17

 

  

  

  

 

Wesentliche Eigenschaften Kernbohranhänger GW-KA 17

  • Das Bohrgerät kann auf Wunsch drehbar auf das jeweilige Fahrwerk montiert werden.
  • Nahezu alle Stahlteile sind im Tauchbad verzinkt
  • Luftgekühlter, qualitativ sehr hochwertiger und leiser Hatz Dieselmotor mit niedriger Drehzahl.
  • Abgasnachbehandlung nicht notwendig
  • Lastfühlende Bosch-Rexroth Hydraulikpumpe und Danfoss load-sensing Hydraulikschieber für maximal 8 hydraulische Funktionen
  • Alle Last- und Druckbegrenzungen erfolgen verschleiß- und erhitzungsfrei. Selbst grobe Fehlbedienung führt nicht zu Schäden.
  • Der Bohrhub ist standardmäßig zwischen 1.000 und 2.000 mm frei wählbar.
  • Bei Bohrhüben > 2 m wird der Mast hydraulisch über dem Gerät in die horizontale Transportstellung geschwenkt
  • Der Bohrmast wird hydraulisch auf dem Boden angepresst. Eine 40 mm dicke Hartgummiplatte unter dem Mastfuß schützt die Fahrbahndecke.
  • Die waagerechte Ausrichtung des Geräts erfolgt über zwei hydraulische Abstützungen mit Hartgummifüßen
  • Der hydraulische Bohrspindelantrieb ist überdimensioniert (30 KW Maximalleistung) und besitzt eine Drehmomentüberhöhung „Links“ um 40% zum einfachen Entschrauben der Bohrwerkzeuge
  • Die Führung und die Bohrspindel sind so stabil, dass auf eine Lünette verzichtet werden kann
  • Der rostfreie 400l Wassertank sitzt dicht oberhalb der Achse. Bei Flughafenbohrgräten (ohne Wassertank, Dauerbetrieb)  stellt dieser Raum den 250l Öltank mit innenliegender Hydraulikpumpe dar.
  • Negativen Einflüssen des Wassertanks auf das Fahrverhalten wird durch Schwallbleche und eine breite Fahrgestellspur vorgebeugt
  • Die komplette hydraulische Anlage sitzt übersichtlich und gegen Vandalismus geschützt über dem Öltank, unter einer wasserdichten Metallabdeckung.
  • Der Antrieb des Ölkühlers erfolgt direkt, ohne Elektromotor oder Thermostat über eine kurze Gelenkwelle, die gleichzeitig die im Öl liegende Hydraulikpumpe antreibt.
  • Der Dieselmotor kann für spezielle Einsatzfälle schnell und einfach durch einen Elektromotor oder Druckluftmotor (Ex-Schutz) ersetzt werden
  • Größtmögliche Ausfallsicherheit durch nur minimale elektrische Anlage
  • Das Konzept lässt viel Raum für individuelle Optionen und spätere Nachrüstungen oder Umbauten

 

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Kernbohranhänger GW-KA 18

 

  

  

  

 

Wesentliche Eigenschaften Kernbohranhänger GW-KA 18

  • Das Bohrgerät kann auf Wunsch drehbar auf das jeweilige Fahrwerk montiert werden.
  • Nahezu alle Stahlteile sind im Tauchbad verzinkt
  • Luftgekühlter, qualitativ sehr hochwertiger und leiser Hatz Dieselmotor mit niedriger Drehzahl.
  • Abgasnachbehandlung nicht notwendig
  • Lastfühlende Bosch-Rexroth Hydraulikpumpe und Danfoss load-sensing Hydraulikschieber für maximal 8 hydraulische Funktionen
  • Alle Last- und Druckbegrenzungen erfolgen verschleiß- und erhitzungsfrei. Selbst grobe Fehlbedienung führt nicht zu Schäden.
  • Der Bohrhub ist standardmäßig zwischen 1.000 und 2.000 mm frei wählbar.
  • Bei Bohrhüben > 2 m wird der Mast hydraulisch über dem Gerät in die horizontale Transportstellung geschwenkt
  • Der Bohrmast wird hydraulisch auf dem Boden angepresst. Eine 40 mm dicke Hartgummiplatte unter dem Mastfuß schützt die Fahrbahndecke.
  • Die waagerechte Ausrichtung des Geräts erfolgt über zwei hydraulische Abstützungen mit Hartgummifüßen
  • Der hydraulische Bohrspindelantrieb ist überdimensioniert (30 KW Maximalleistung) und besitzt eine Drehmomentüberhöhung „Links“ um 40% zum einfachen Entschrauben der Bohrwerkzeuge
  • Die Führung und die Bohrspindel sind so stabil, dass auf eine Lünette verzichtet werden kann
  • Der rostfreie 400l Wassertank sitzt dicht oberhalb der Achse. Bei Flughafenbohrgräten (ohne Wassertank, Dauerbetrieb)  stellt dieser Raum den 250l Öltank mit innenliegender Hydraulikpumpe dar.
  • Negativen Einflüssen des Wassertanks auf das Fahrverhalten wird durch Schwallbleche und eine breite Fahrgestellspur vorgebeugt
  • Die komplette hydraulische Anlage sitzt übersichtlich und gegen Vandalismus geschützt über dem Öltank, unter einer wasserdichten Metallabdeckung.
  • Der Antrieb des Ölkühlers erfolgt direkt, ohne Elektromotor oder Thermostat über eine kurze Gelenkwelle, die gleichzeitig die im Öl liegende Hydraulikpumpe antreibt.
  • Der Dieselmotor kann für spezielle Einsatzfälle schnell und einfach durch einen Elektromotor oder Druckluftmotor (Ex-Schutz) ersetzt werden
  • Größtmögliche Ausfallsicherheit durch nur minimale elektrische Anlage
  • Das Konzept lässt viel Raum für individuelle Optionen und spätere Nachrüstungen oder Umbauten

 

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